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Die Geschichte vom Gutshaus Groß Brütz
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Seit 1784 ist das Rittergut Groß Brütz im Besitz verschiedener Generationen derer von Lützow gewesen, bis es von Heinrich Freiherr von Lützow 1862 an den Hamburger Kaufmann Georg Johannes Bock (1829-1899) verkauft wurde.

1880/81 wurde es für dessen ältesten Sohn H.C. Bock neugestaltet. Bis zur Vertreibung durch die sowjetische Besatzungsmacht 1945 und anschließender Enteignung war Groß Brütz im Besitz des Sohnes Ernst Albrecht Bock.

1999 wurde das Gutshaus von Juliane Lösch geb. Grün erworben und im gleichen Jahr an ihren Sohn Hans Michael Jebsen, einem Urgroßenkel von Georg Johannes Bock, übertragen, der das Gutshaus in den Jahren 2000-2004 von Grund auf restaurieren ließ. Mit viel Liebe und Aufwand wurde das Interieur gestaltet.

Ende Juli 2004 wurde das Gutshaus im Rahmen einer festlichen Familienfeier in Anwesenheit zahlreicher Nachkommen von Georg Johannes und Hans Christian Bock wiedereröffnet.

Der weitläufige Park bot dafür einen angemessenen Rahmen.
Das Gutshaus wird heute von einem Urenkel von Georg Johannes Bock gemietet und bewohnt.
Zimmer im Obergeschoß werden an Jagdschüler der Jagdschule Gut Grambow und an Privatpersonen vermietet.


Nach Jahren intensiver Forschung ist im November 2007 die Familienchronik der Familie Bock - "Die Bocks - eine Familie im Strom der Zeit" - im Wachholtz Verlag erschienen.

Weitere Informationen finden Sie in der
Pressemitteilung
(pdf-Dokument, 3 MB).



Giebel


Groß Brütz am Abend